Jeder, der schon einmal ein Haustier hatte und es eigentlich mehr als Familienmitglied ansah, möchte gerne eine Erinnerung an dieses haben. Verstirbt der geliebte Freund, bleiben Bilder zurück. Doch viele Menschen hängen auch schon zu Lebzeiten eine Foto auf Leinwand ihrer Tiere an die Wand. In immer mehr Haushalten sieht man neben Familienfotos die Fotos des Hundes, der Katze oder eines anderen Tieres. War das Haustier früher mehr ein Nutztier, so wird es nun immer mehr ein Teil der Familie.
Viele Hobbyfotografen schießen immer wieder Fotos ihrer Tiere. Auch Wildtiere oder Nutztiere sind sehr beliebt. Wer es jedoch richtig gut haben möchte, kann sich an einen professionellen Fotografen wenden. Für Tiere stehen direkt Tierfotografen zur Verfügung. Diese verfügen über eine gute Ausrüstung und, wenn gewünscht, über ein Studio. Aufnahmen von Hunden, Katzen oder Pferden gelingen sehr gut in der Natur. Das sieht dann nicht gestellt und trotzdem richtig gut aus. Sehr wichtig ist auf die Bedürfnisse der Tiere zu achten. Einem Tier kann man nicht sagen das Es für einige Minuten ruhig und lächelnd in die Kamera schauen soll. Oftmals kommen ganz andere Bilder als geplant heraus. Für die Tierfotografie benötigt man sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Es sollte vorher nicht all zu viel geplant werden, denn meist läuft es ganz anders. Tiere tun was sie wollen und wissen nicht, was ein Fotograf oder eine Kamera ist. Einige Tiere haben zu gar Angst vor all diesen Geräten. Hier muss sehr behutsam vorgegangen werden. Eventuell ist eine bestimmte Gewöhnungszeit von Vorteil. Erst wenn das Tier sich wirklich sicher und wohlfühlt, können gute Porträts gelingen.
Ein Porträt kann mithilfe des richtigen Rahmens sehr modern wirken. Das Bild hält sich für die Ewigkeit, noch lange nach dem Haustier. An der Wand, auf dem Schreibtisch, in der Geldtasche. Überall begleitet das Haustier seinen Besitzer.


